Angeln während der Corona Krise 

Angeln während der Corona Krise

Bedingt durch die Schonzeit die an den meisten Gewässern in Rheinland-Pfalz herrscht sucht man sich nun Alternativen, doch ans Wasser zu kommen. Erschwert wird dieses zusätzlich durch die andauernde Corona Krise.

Viele Angler sind verunsichert was man darf und was man nicht darf.

Angeln an öffentlichen Gewässern ist erlaubt solange man sich an die Vorgaben hält. Der Abstand sollte 1,5m-2m sein und man sollte sich einzeln bewegen und nicht in einer Gruppe von mehr als 2 Personen. Zumindest gilt es für Rheinland-Pfalz. Somit steht es jedem frei ob er nun angeln geht oder nicht.

Was darf nun beangelt werden?

Uns wurde berichtet, dass jetzt langsam die Aale wieder beißen und dass es sich doch lohnen könnte mal einen Ansitz auf Aal zu starten. Als Köder für den Aal werden zu 95% Tauwürmer verwendet. Die Montagen sind normale Grundmontagen und mal sollte möglichst nahe der Steinpackung fischen denn abends bzw. nachts tummeln sich die Aale meist vor den Füßen.

Auch wurde berichtet, dass zunehmend Friedfische wieder bei uns an den öffentliche Gewässern gefangen wurden. Hauptsächlich war von Rotaugen die Rede. Um Rotaugen nachstellen zu können braucht man geeignetes Futter und Maden als Köder. Die Montagen sollten entweder mit Futterkorb oder mit Pose gebunden werden. An ruhigeren Gewässern ist eine Posenmontage möglich aber an stärker strömenden Gewässern sollte man doch auf die Futterkorb-Montage zurück greifen. Vorfächer sollten möglichst dünn gewählt werden und die Hakengrößen möglichst klein (12er-16er Haken). Je feiner alles abgestimmt ist desto mehr Bisse bekommt man.

Das Wels bzw. Wallerangeln ist momentan auch möglich aber meist mit einem höheren Aufwand verbunden. Genau wie das Karpfenangeln.

Egal wie Ihr euch entscheidet, Ihr habt die Möglichkeit ans Wasser zu gelangen und Ihr dürft Angeln.

Nur bitte haltet euch an die Vorgaben!!!!

 

Bleibt gesund!!!

 

Wenn Ihr Fragen habt.

info at raubfischjagd.de

02631959088